Der von der französischen Germanistin herausgegebene (nicht, wie das Titelblatt suggerieren könnte, allein verfasste) Band versammelt aus einem Kolloquium hervorgegangene Einzelstudien zur Shakespeare-Rezeption in Deutschland und in Frankreich, einige davon in französischer, die meisten in deutscher Sprache (mit gelegentlichen Gallizismen wie bei der Benennung Shakespeares als “englischer Dramaturg”, S. 81–95).
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