Die Diderot-Büste von Jean-Antoine Houdon inspiriert den jungen Valéry zu einer enthusiastischen Interpretation. Ausgehend von dem Bildnis Diderots skizziert Valéry wesentliche Züge eines Genies, wie es Diderot selbst beschrieben hat: die Universalität des Geistes, seine Weite, Tiefe und Klarheit, seine durchdringende Beobachtungsgabe, seine Ausdrucksstärke, sein Streben nach Fortschritt und Vervollkommnung der Wissenschaften, der Künste und der Gesellschaft; aber auch den Reichtum des Genies, von dem andere profitieren, sowie die Unbekümmertheit in der Vergeudung und Freigebigkeit dieses Reichtums.
Ihr Zugang zum eJournal "Archiv für das Studium der neueren Sprachen und Literaturen"
Sie sind bereits Kunde des eJournal "Archiv für das Studium der neueren Sprachen und Literaturen" dann melden Sie sich bitte im Kundenlogin an.
Möchten auch Sie Kunde des eJournal "Archiv für das Studium der neueren Sprachen und Literaturen" werden, dann bestellen Sie Ihren Zugang noch heute.
Wir verwenden Cookies.
Um Ihnen ein optimales Webseitenerlebnis zu bieten, verwenden wir Cookies.
Mit dem Klick auf „Alle akzeptieren“ stimmen Sie der Verwendung von allen Cookies zu.
Für detaillierte Informationen über die Nutzung und Verwaltung von Cookies klicken
Sie bitte auf „Anpassen“. Mit dem Klick auf „Cookies ablehnen“ untersagen Sie die Verwendung
von zustimmungspflichtigen Cookies. Sie haben die Möglichkeit, Ihre Einstellungen jederzeit
individuell anzupassen. Weitere Informationen finden Sie in unserer
Datenschutzerklärung.