British Prime Minister Winston Churchill is still remembered for his powerful oratory, which was influenced by his lifelong familiarity with Shakespeare. Beginning with his memorization of Shakespeare in school to his later reading and viewing of the plays, Churchill captured Shakespeare’s rhythm and words in many of his own writings and speeches. This essay traces that influence and also touches on the reception of Shakespeare in Germany and Britain during the wars, and on the interaction of other members of Churchill’s family with the poet.
Ihr Zugang zum eJournal "Archiv für das Studium der neueren Sprachen und Literaturen"
Sie sind bereits Kunde des eJournal "Archiv für das Studium der neueren Sprachen und Literaturen" dann melden Sie sich bitte im Kundenlogin an.
Möchten auch Sie Kunde des eJournal "Archiv für das Studium der neueren Sprachen und Literaturen" werden, dann bestellen Sie Ihren Zugang noch heute.
Wir verwenden Cookies.
Um Ihnen ein optimales Webseitenerlebnis zu bieten, verwenden wir Cookies.
Mit dem Klick auf „Alle akzeptieren“ stimmen Sie der Verwendung von allen Cookies zu.
Für detaillierte Informationen über die Nutzung und Verwaltung von Cookies klicken
Sie bitte auf „Anpassen“. Mit dem Klick auf „Cookies ablehnen“ untersagen Sie die Verwendung
von zustimmungspflichtigen Cookies. Sie haben die Möglichkeit, Ihre Einstellungen jederzeit
individuell anzupassen. Weitere Informationen finden Sie in unserer
Datenschutzerklärung.