Die Metropole Berlin spielt sicherlich eine Schlüsselrolle in gesellschaftlichen, politischen, wirtschaftlichen und nicht zuletzt kulturellen (insbesondere künstlerischen) Diskursen des 20. Jahrhunderts – sei es in Bezug auf systemstabilisierende Kräfte als beispielsweise eines der Macht-Zentren des Faschismus, sei es im Hinblick auf subversive Gegendiskurse, wie sie in den künstlerischen Avantgarde-Projekten des Expressionismus und anderer Epochen sichtbar werden. Andrew J. Webber widmet sich dieser Fragestellung mit topographisch grundiertem, vor allem an Walter Benjamin orientiertem Erkenntnisinteresse, indem er sich auf bauliche Besonderheiten Berlins (etwa die Mauer und den Alexanderplatz) und deren Repräsentation in literarischen wie filmischen Werken bezieht.
| DOI: | https://doi.org/10.37307/j.1866-5381.2011.01.21 |
| Lizenz: | ESV-Lizenz |
| ISSN: | 1866-5381 |
| Ausgabe / Jahr: | 1 / 2011 |
| Veröffentlicht: | 2011-06-30 |
Seiten 163 - 164
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